Grashüpfer Olpkebach – SSV Hacheney II 10:1 (9:0)
Aufstellung: Beule, Roman, Jochen, Martin P., Bauer (45. Peter), Micha, Sören, Komander, René, André (ca. 60. Chris P.), Sturmy (ca. 75. Pintus)
Zuschauer: Beule (bis auf beim 10:1 in der 62. Minute), Helmut, Robert (hat Wasser geholt), Heiner, Hübschen + Töchterchen, Jan + Töchterchen, Komanders, Romans, Martins Freundinnen und meiner Einer (Achim)
Tore: 1:0 (1.) Sturmy, 2:0 (7.) Sturmy, 3:0 (21.) Micha, 4:0 (23.) Sturmy, 5:0 (27./FE) André, 6:0 (29. ) André, 7:0 (31.) René, 8:0 Sturmy (37.), 9:0 (40.) Sturmy, 10:0 (53.) Sören, 10:1 (62.) SSV-7ner
Bis kurz vor 14 Uhr (Anstoß sollte um 14.30 Uhr sein) standen 14 Hüpfer nur fünf (!) Hacheneyern gegenüber. Dann erschienen nach und nach noch ein paar mehr Spieler der Gäste, so dass die Partie für elf Hüpfer und zehn SSVler pünktlich angepfiffen werden konnte. Nach kurzer Zeit (es stand schon 2:0) traf dann auch der letzte der ehemaligen TV-Truppe in Wellinghofen ein, somit waren auch die Gäste vollzählig. Zuvor hatten Sturmy als Torschütze und René als Vorlagengeber schon für einen Hüpferrekord gesorgt: Ganze 49. Sekunden (handgestoppt) vergingen zwischen Anpfiff und GO-Führungstreffer. Das war es aber dann auch an Rekorden für diesen Tag. Der zweite, der hätte “purzeln” können, blieb ob einer grottigen zweiten Halbzeit aber unerreicht.
Die Torschützen aufzuzählen, würde jetzt zu viel Mühe machen. Nur so viel: die Hüpfer spielten gut über beide Außenseiten und auch das zentrale Mittelfeld machte einen guten Job, die beiden Stürmer mit verwertbaren Bällen zu versorgen. Zur Pause stand es dann auch verdient 9:0 für die Hüpfer. Eigentlich hätten noch mehr Tore auf der GO-Habenseite stehen müssen, aber der in einigen Situationen gut parierende Hacheney-Torwart verhinderte eine zweistellige Pauseführung der Hüpfer.
Nach der Pause war schnell klar, wohin heute die Richtung gehen würde, als Sören in der 53. auf 10:0 erhöhte: Richtung Vereinsrekord mit dem höchsten Sieg aller Zeiten. Bisher war das ein 12:2 aus der vorvergangenen Saison gegen die Mannschaft der South Dortmund Soccers II. Scheinbar ruhte sich dann aber geschätze 95 Prozent der Mannschaft darauf aus, dass der Rekord nur noch reine Formsache wäre. Dies hatte zur Folge, dass der Rekord futsch war und Beule ihn zusammen mit dem Ball in der 62. Minute aus dem eigenen Netz holen durfte. Ein sehenswerter Schuss des SSV-Siebeners, der wirklich aus jeder (!) Lage (auch von der Mittellinie aus) mit Vollspann versuchte abzuschließen, landete unhaltbar für Jean-Jack im langen Eck.
In der Folgezeit kam nicht mehr viel von den Hüpfern, nicht mal Pintus’ Einwechslung brachte die erhoffte Besserung im mittlerweile erlahmten GO-Spiel. Im Endeffekt gewannen die Hüpfer also die erste Hälfte mit einem überzeugenden 9:0. Und spielten in Halbzeit zwei nur 1:1 gegen einen schlechten Gegner, der aber immerhin die Eier besaß, von vorn herein anzutreten und auch die zweiten 45 Minuten noch auf dem Feld zu sein.
Am 19. Dezember feiern die Hüpfer übrigens ihre Weihnachtsfeier im Stadion Rote Erde. Wer noch kein Geld für die Feier überwiesen hat, möchte dies doch schnellstmöglich tun. Weitere Infos zur Feierei findet ihr hier.