Das Spiel am Sonntag gegen Post II ist abgesagt worden.

Sachen gibt’s.

Achim war so nett und hat (etwas verspätet) die Fotos vom 10:1-Sieg gegen die Zweite der TV-Truppe hochgeladen.

Die Überschrift sagt schon alles.

Wer Lust hat, zwischen den Feiertagen noch ein bisschen zu kicken, der melde sich im Forum für den Hallenzock am 27. Dezember um 18.30 Uhr in der Soccerworld an!

Falls der Beitrag einigen Leuten bekannt vorkommt, dann liegt das daran, dass der Beitrag schon letztes Jahr vor Weihnachten auf go88.de zu lesen war. Aber wir haben ja auch ein paar neue Spieler, die vielleicht noch einen Geschenktipp brauchen.

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Überraschung! Und nach der Weihnachtsfeier haben dann auch alle Grashüpfer Zeit, ihre Liebsten mit vielen Geschenken einzudecken. Am besten schenkt man dabei Dinge, die man selbst gerne haben möchte. Entweder die beschenkte Person freut sich drüber und leiht den Geschenkartikel nach einiger Zeit gerne aus, oder sie freut sich nicht und man hat sein Geschenk ruck-zuck zurück.

Da alle Grashüpfer über ungemeinen Fußball-Sachverstand verfügen und sich für nichts anderes als Fußball interessieren, (Bier ist eine Lebenseinstellung und kein Interesse, nur mal so nebenbei gesagt) gibt es hier nun die besten Geschenke für den Hüpfer, der sich (auf Umwegen, siehe oben) selbst beschenken will oder für die geplagte GO-Spielerfrau, die sich überlegt, wie sie ihren Freund/Mann um Weihnachten herum am längsten ruhig stellen kann. Und den Fußball-affinen Schwiegervater gleich mit.

Hier die Top6 der besten Fußball-Geschenke

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Grashüpfer Olpkebach – SSV Hacheney II 10:1 (9:0)

Aufstellung: Beule, Roman, Jochen, Martin P., Bauer (45. Peter), Micha, Sören, Komander, René, André (ca. 60. Chris P.), Sturmy (ca. 75. Pintus)

Zuschauer: Beule (bis auf beim 10:1 in der 62. Minute), Helmut, Robert (hat Wasser geholt), Heiner, Hübschen + Töchterchen, Jan + Töchterchen, Komanders, Romans, Martins Freundinnen und meiner Einer (Achim)

Tore: 1:0 (1.) Sturmy, 2:0 (7.) Sturmy, 3:0 (21.) Micha, 4:0 (23.) Sturmy, 5:0 (27./FE) André, 6:0 (29. ) André, 7:0 (31.) René, 8:0 Sturmy (37.), 9:0 (40.) Sturmy, 10:0 (53.) Sören, 10:1 (62.) SSV-7ner

Bis kurz vor 14 Uhr (Anstoß sollte um 14.30 Uhr sein) standen 14 Hüpfer nur fünf (!) Hacheneyern gegenüber. Dann erschienen nach und nach noch ein paar mehr Spieler der Gäste, so dass die Partie für elf Hüpfer und zehn SSVler pünktlich angepfiffen werden konnte. Nach kurzer Zeit (es stand schon 2:0) traf dann auch der letzte der ehemaligen TV-Truppe in Wellinghofen ein, somit waren auch die Gäste vollzählig. Zuvor hatten Sturmy als Torschütze und René als Vorlagengeber schon für einen Hüpferrekord gesorgt: Ganze 49. Sekunden (handgestoppt) vergingen zwischen Anpfiff und GO-Führungstreffer. Das war es aber dann auch an Rekorden für diesen Tag. Der zweite, der hätte “purzeln” können, blieb ob einer grottigen zweiten Halbzeit aber unerreicht.

Die Torschützen aufzuzählen, würde jetzt zu viel Mühe machen. Nur so viel: die Hüpfer spielten gut über beide Außenseiten und auch das zentrale Mittelfeld machte einen guten Job, die beiden Stürmer mit verwertbaren Bällen zu versorgen. Zur Pause stand es dann auch verdient 9:0 für die Hüpfer. Eigentlich hätten noch mehr Tore auf der GO-Habenseite stehen müssen, aber der in einigen Situationen gut parierende Hacheney-Torwart verhinderte eine zweistellige Pauseführung der Hüpfer.

Nach der Pause war schnell klar, wohin heute die Richtung gehen würde, als Sören in der 53. auf 10:0 erhöhte: Richtung Vereinsrekord mit dem höchsten Sieg aller Zeiten. Bisher war das ein 12:2 aus der vorvergangenen Saison gegen die Mannschaft der South Dortmund Soccers II. Scheinbar ruhte sich dann aber geschätze 95 Prozent der Mannschaft darauf aus, dass der Rekord nur noch reine Formsache wäre. Dies hatte zur Folge, dass der Rekord futsch war und Beule ihn zusammen mit dem Ball in der 62. Minute aus dem eigenen Netz holen durfte. Ein sehenswerter Schuss des SSV-Siebeners, der wirklich aus jeder (!) Lage (auch von der Mittellinie aus) mit Vollspann versuchte abzuschließen, landete unhaltbar für Jean-Jack im langen Eck.

In der Folgezeit kam nicht mehr viel von den Hüpfern, nicht mal Pintus’ Einwechslung brachte die erhoffte Besserung im mittlerweile erlahmten GO-Spiel. Im Endeffekt gewannen die Hüpfer also die erste Hälfte mit einem überzeugenden 9:0. Und spielten in Halbzeit zwei nur 1:1 gegen einen schlechten Gegner, der aber immerhin die Eier besaß, von vorn herein anzutreten und auch die zweiten 45 Minuten noch auf dem Feld zu sein.

Am 19. Dezember feiern die Hüpfer übrigens ihre Weihnachtsfeier im Stadion Rote Erde. Wer noch kein Geld für die Feier überwiesen hat, möchte dies doch schnellstmöglich tun. Weitere Infos zur Feierei findet ihr hier.

In Jena und Aurich kann man in jener traurichen Nacht nicht mal eine Karotte kaufen. Doch im Kreuzviertel zu Dortmund erhält man neben kulinarischen Köstlichkeiten auch Nahrung für die Sinne mittels Lesung, Kunst und Musik sowie die günstige Gelegenheit individuelle Geschenke zu erstehen. In der Unterhaltung erwarten euch drastisch reduzierte Winterstiefel. Mit dem neuen Schuhwerk könnt ihr einen Tanz zur erfolgreichen Arbeit unseres DJs wagen. Bei Cabernet&Co. solltet ihr aber vorher noch mit einem edlen Tropfen auf den Freitagabend im Kreuzviertel angestoßen haben. Vorher findet auf dem Admiralsplatz wohl noch ein lockerer GO-Kick statt. Danach geht es zu Arno, Hübschen oder einem der anderen Läden im KV – zum Abschluss dann ins Bistro am Vinckeplatz (der einigen Hüpfern noch gut in Erinnerung sein sollte).

Das kann in einem geregelten und gerechten Europa nur das Aus des Münzwurfes vor dem Anpfiff bedeuten: Die Chancen dabei stehen gar nicht 50:50! Das zumindest wollen Wissenschaftler der Stanford Universität heraus gefunden haben. Vielmehr lande auch die Münzseite oben, die beim In-die-Luft-Schnipsen nach oben gezeigt habe. Deren Begründung: Da in der Regel mit dem Daumen katapultiert wird, gerät die Münze nicht nur in eine Drehung um die Längsachse, sondern auch in Rotation. Oder so ähnlich. Je nach dem, wie stark diese Rotation ausfiele, liege die Chance bei zu 60 Prozent, das oben liegen zu sehen, was auch schon beim Loswerfen oben lag. Kapitäne dieser Welt, merkt euch das gut für alle kommenden Wurfduelle am Mittelkreis.

Wen es ganz genau interessiert, kann sich ja mal die kleine Studie dazu reinfahren. Womit der Schiedsrichter künftig werfen soll, wollten die Herren Forscher darin allerdings nicht benennen.

(gefunden über standard-alu.de)

Anbei ein paar wenige Fotos vom Spiel gegen Kruckel. Das Wetter war einfach zu bescheiden (und damit auch die Lichtverhältnisse) um mehr und bessere Fotos zu machen.

Grashüpfer – TuS Kruckel II 5:0 (2:0)

Tore: 1:0 (ca. 25) Sturmy, 2:0 (ca. 40. Sturmy), 3:0 ( ca. 60) Sören, 4:0 (ca. 70.) Micha, 5:0 (ca. 75.) Oli4

Aufstellung: Beule – Christian P., Roman, Jochen, Bauer (ca. 80. Peter) – René (46. Icke), Sören, Micha, Oli4 – André, Sturmy (ca. 75. Hübschen)

Zuschauer: Achim, Hartmut, Helmut, Komander, Heiner, Tanko, Pintus (Coach)

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